Verfasst von: herzdeutschland | 24. Oktober 2012

‚RoofOn R‘, keiner schweißt näher am Rand


Dach-Schweißautomat ‚RoofOn‘ jetzt noch besser

‚RoofOn R‘ schweißt mit nur 2cm Abstand zur Attika

„WER HEUTE DEN KOPF IN DEN SAND STECKT,
KNIRSCHT MORGEN MIT DEN ZÄHNEN“

dachten sich die Entwickler von Herz und machten sich an die Aufgabe, den beliebten Schweissautomaten ‚RoofOn‘ noch weiter zu verbessern.

War die Einführung des kleinsten Herz-Dachschweißautomaten „RoofOn“ in 2011 von hoher Nachfrage gerade kostenbewusster Dachdecker begleitet, so wird dieser Aspekt mit der innovativen Weiterentwicklung der ‚RoofOn‘-Serie, dem ‚RoofOn R‘, noch gesteigert.

Können doch mit dieser Neuentwicklung viele Schweißnähte an Attiken, Lichtkuppeln, durchaus auch an Kaminen, mit nur ca. 6 cm Überlappung ausgeführt werden. Diese Bauart führt durch die jetzt mögliche Reduzierung des Materialbedarfs der Dichtungsbahnen zu einer merkbaren Kostenersparnis und Arbeitserleichterung.

Die Entwickler des ‚RoofOn R‘, wie alle Herz-Dachschweißautomaten aus europäischer Produktion, haben die mechanische Konstruktion des Führungsschlittens und der Schweißdüse an die neue Aufgabenstellung angepasst.

Durch die weite Ausladung kann die verschiebbare Schweißdüse mit einem Abstand von nur 2 cm zur Attika positioniert werden. Um der Anforderung des von vielen Kunden gewünschten „Randzonen-schweißens“ gerecht zu werden, bedienten sich die Herz-Konstrukteure des Kniffs, den Heizschuh der Düse nach rechts zu verschwenken. So fährt man beim Schweißvorgang ganz nah an der Attika zwischen die überlappenden Bahnen. Selbstverständlich sind hierbei auch die geforderten 4 cm Nahtverschweißung gewährleistet. Während die Bahn in der Fläche mit Befestigungstellern nahe der Attika gesichert ist, wird die von der Attika verlaufende Bahn in Richtung Fläche mit ‚RoofOn R‘ jetzt nur noch mit ca. 6 cm breitem Überlappabstand – also 4 cm Nahtverschweißung und 2 cm Abstand zur Attika – ausgeführt. Nach Plastifizierung der Bahnen werden diese durch die Andrückrolle sofort in ein homogenes Schweißgefüge überführt. Für ein sauberes und sicheres Arbeitsergebnis sind dann die mechanischen Befestigungen gleich mit eingeschweißt.

Als Abschottung der Schweißzone sind die Traversen des Gestängeschlittens mit einer Schutzplatte versehen. Mit dieser wird das Bahnenmaterial niedergehalten, um die heiße Luft im Schweißbereich zu fixieren und zu verhindern, dass diese in die untergelegte Dämmung vordringt. Weiterhin ergibt sich durch dieses Bauteil eine Geschlossenheit, die zudem den Arbeitsschutz wesentlich erhöht.

Nach erfolgter Schweißung wird die Schweißdüse manuell in die Ruheposition nach oben verschwenkt. Zum Transport auf dem Dach kann der ‚RoofOn R‘ mittels einer Aushebevorrichtung einfach geschoben werden, was das komfortable Handling auch bei diesem ‚RoofOn‘-Typ fortschreibt. Seine kompakte Bauweise geht einher mit dem typischen ‚RoofOn‘-Look, in dem Fahrwerk, Motorgehäuse und Schweißdüse eine technologische Einheit bilden. Mit dem Potentiometer können Geschwindigkeit, Temperatur und Luftmenge stufenlos eingestellt werden. Ebenso ist mit dem ‚RoofOn R DIG‘ eine Version mit digitaler Einstellbarkeit und Anzeige für Temperatur und Geschwindigkeit ab Anfang 2013 verfügbar.

„Mit der Spezialisierung des ‚RoofOn R‘ im Bereich der Randschweißungen wird der Leistungsumfang der Serie ‚RoofOn‘ praxisgerecht ergänzt. Nach wie vor bleibt aber auch der ‚RoofOn R‘ ein ideales Heißluftschweißgerät für Arbeiten in der Fläche. Durch sein Gewicht von ca. 26 kg ist er zudem immer noch leicht an seinen Einsatzort auf dem Dach zu bringen. Sein geringer Aufpreis gegenüber dem bewährten ‚RoofOn‘ lässt den ‚RoofOn‘ R jedoch an entscheidender Stelle mehr leisten“, fasst Oliver Adrian, Vertriebsleiter bei Herz, die Leistungsmerkmale zusammen.

Interessenten haben auf der BAU in München, vom 14.-19. Januar 2013 Gelegenheit den ‚RoofOn R‘ live zu erleben.

Halle A5, Stand 531

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